Mission - zufriedene Mitarbeiter

Wie wertvoll es ist, wenn in einem Unternehmen gelacht wird, wertschätzend miteinander umgegangen wird, die Menschen einen Sinn in ihrer Arbeit sehen, sich einbringen und ihr Potential entfalten können.
Das lohnt sich auch für den Arbeitgeber und bringt begeisterte Kunden und Erfolg.

WARUM ist (mir) die Mitarbeiterzufriedenheit so wichtig?

Der „Wunsch-Mitarbeiter" ist klar in der Minderheit. Laut einer Gallup-Studie fühlen sich nur 15% der Mitarbeiter stark an ihr Unternehmen gebunden und sind mit Hand, Herz und Verstand bei der Arbeit. Die Mehrheit will in erster Linie unauffällig sein: 69% der Beschäftigten sind emotional gering gebunden und machen lediglich Dienst nach Vorschrift. Die restlichen 16% haben bereits innerlich gekündigt. Damit sehen wir, dass 85% nicht ihr volles Potential ausschöpfen.

Zufriedene und engagierte Mitarbeiter bilden die Basis für den Erfolg eines Unternehmens. Und nur auf einem starken Fundament können solide und dauerhafte Kundenbeziehungen aufgebaut werden. Langjährige Mitarbeiter verfügen über mehr Erfahrung und Wissen und können einen besseren Kundenservice bieten. Mitarbeiter, die am Arbeitsplatz zufrieden sind und engagiert arbeiten, sind daran interessiert, dass es auch dem Unternehmen gut geht. Sie sind motivierter und innovativer und nehmen oft zusätzliche Anstrengungen auf sich, um den Kunden ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten. Sie sind unentbehrlich für eine kontinuierlich starke Reputation und ein gutes Markenimage und damit für die Erlangung eines Wettbewerbsvorteils.

Für die Zufriedenheit der Mitarbeiter können viele Dinge eine Rolle spielen: berufliche Weiterbildung, Entwicklung, offene Kommunikation, Feedback über die Arbeitsleistung, Führungsstärke, Anerkennung, Firmenevents, betriebliche Gesundheitsförderung.

Mit Wertschätzung und Humor zu einem Wohlfühl-Klima

Was mir in all den Jahren immer wichtig war, ist die Kommunikation auf Augenhöhe. Mit wertschätzendem Humor habe ich oft zu einem guten Klima beigetragen, ob in Gesprächen, in Verhandlungen, in Besprechungen, am Telefon, in E-Mails oder Briefen. Lachen schafft Vertrauen, entspannt schwierige Situationen, steigert die Produktivität und ist gesund.

FEEL-GOOD@work - Zufriedene Mitarbeiter begeistern Kunden.
Das ist mein Leitsatz und damit mein Angebot an Sie als Arbeitgeber. Ich helfe Ihnen, dass

  • die Mitarbeiterzufriedenheit und damit die Bindung an das Unternehmen hoch ist,
  • wertschätzend miteinander kommuniziert wird,
  • sich die Menschen wohlfühlen und das Betriebsklima gut ist,
  • ihr Unternehmen ein GREAT PLACE TO WORK ist,
  • die Arbeitgebermarke gestärkt wird und neue Mitarbeiter angezogen werden,
  • Sie für die Zukunft gerüstet sind (Fachkräftemangel, Wertewandel, Digitalisierung).

Meine Geschichte

Seit 1990 habe ich in verschiedenen Unternehmen mit den untschiedlichsten Menschen zusammenarbeiten dürfen - als Kundenberaterin, Jugendclub-Leiterin, Reise-Vermittlerin, Betriebsrätin, GF-Assistentin, Projektleiterin, Event-Organisatorin, Marketing-Verantwortliche.
Ich durfte viel erleben, gute Aus- und Weiterbildungen genießen, in unterschiedlichen Arbeitsumfeldern tätig sein, vielfältige Projekte und Aufgaben umsetzen, zahlreiche Erfahrungen sammeln und interessante Menschen kennenlernen.
All das bildet die fundierte Basis für meine Selbständigkeit.

Wer mehr über mich wissen möchte, hat hier die Gelegenheit, sich durch meine Lebensjahrzehnte zu klicken.

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in der Mostgemeinde Scharten in Oberösterreich. Am elterlichen Bauernhof erlebte ich eine unbeschwerte und lustige Kindheit. Kühe, Stiere, Schweine, Hühner und Katzen waren unsere Tiere am Hof. Das Mithelfen war selbstverständlich.
Die Volksschule besuchte ich in Wallern an der Trattnach. Damals durften Lehrer noch beschenkt werden. So hat mir meine Mutter einmal zu Weihnachten ein gerupftes Huhn für meine Lehrerin mitgegeben. Und die Lehrerin hat es dann vor der gesamten Klasse ausgepackt … das war vielleicht ein Gelächter … da bin ich ganz schön rot angelaufen. Ich habe danach nie wieder ein Huhn an eine Lehrperson verschenkt.

In Bad Schallerbach absolvierte ich die Hauptschule, ich war eine fleißige Schülerin. Urlaub mit der Familie war mit einem Bauernhof nicht möglich, daher verbrachte ich mehrere Wochen auf Sommerfrische in Tirol, bei meiner Cousine in Ladis. 
Ausbildungsmäßig ging es mit der Handelsakademie I in Wels weiter. Meine Mutter war nicht so begeistert über meine Entscheidung, weil sie meinte, dass sich das gar nicht mehr auszahlen würde (damals wurde früher geheiratet). Es hat sich ausgezahlt und geheiratet habe ich dann erst mit 31. Die HAK-Zeit zählt auf alle Fälle zu den schönsten und lustigsten Zeiten in meinem Leben. Diese Unbeschwertheit und wir waren wirklich ein bunter, einzigartiger Haufen mit dem besten Häuptling, den man sich vorstellen kann. Das war auch die Zeit, als ich 16 wurde und endlich fortgehen durfte. Jetzt hatte ich das große Glück, im Dorf die IN-Disco von ganz Oberösterreich zu haben. Das musste ich selbstverständlich ausnutzen. Die dörfliche Ausgehgrenze konnte ich dann mit der Mitgliedschaft bei der Landjugend Eferding überschreiten. Es folgte eine Zeit, in der ich sehr viel unterwegs war und viele Leute kennengelernt habe. Große Freiheit hat dann zusätzlich der Führerschein gebracht. Mit dem gelben Blitz (Renault R5) meines Bruders habe ich die Gegend unsicher gemacht.

Das Jahrzehnt hat die erfolgreich bestandene Matura eingeleitet. Zum ersten Mal saß ich in einem Flugzeug auf der Maturareise nach Rhodos. Mein erster richtiger Arbeitsplatz war eine Bank in Eferding, bei der ich dann auch fast das ganze Jahrzehnt geblieben bin. An der Front, also am Schalter, hatte ich mit vielen Menschen zu tun und das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ein wertschätzender und humorvoller Umgang untereinander und mit den Kunden hat zu einem ausgezeichneten Klima geführt und auch den entsprechenden Erfolg beschert. Als Jugendclub-Leiterin konnte ich ein nachhaltiges Jugendmarketingkonzept für ganz Oberösterreich mitentwickeln. Als Betriebsrätin habe ich mich um die Anliegen der Mitarbeiter gekümmert und ich war immer um ein positives Betriebsklima bemüht.
In der Freizeit habe ich mich in der Landjugend engagiert und hatte die Funktionen der Orts- und Bezirksleiterin inne. Damals habe ich meine erste Rednerschulung, sogar mit Videoaufzeichnung, gemacht. Das brachte mir bei den Redewettbewerben Bezirkssiege ein und auf Landesebene Platzierungen im ersten Teilnehmerdrittel. Auch war ich Mitglied in einer Volkstanzgruppe und in einem Fußballverein. Später ist dann noch die Theatergruppe dazu gekommen, in der ich für Organisatorisches und Finanzielles zuständig war.
1993 wollte ich mich weiterbilden und habe mit einem Wirtschaftsstudium an der Johannes-Kepler-Universität in Linz begonnen, das ich dann 1998 erfolgreich abgeschlossen habe. Das war rückblickend eine sehr intensive Zeit, da ich das Studium neben meiner Vollzeit-Anstellung in der Bank absolviert habe.
Gepackt hat mich in dieser Zeit auch noch die Reiselust. Neben diversen Zielen in Europa war ich mit einer Freundin in Mexiko, Thailand und Venezuela mit dem Rucksack unterwegs. Reisen ist mir nach wie vor sehr wichtig, die Erinnerungen sind wertvoll und nachhaltig.
So wie es ausschaut war das ein sehr bewegtes Jahrzehnt. Denn ich habe auch noch meinen Mann kennengelernt, einen Tiroler, und das bei einer Hochzeit in Ladis. Meine bereits erwähnte Cousine hat den Cousin meines Mannes geheiratet.

Nach dem Abschied von der Bank, mehreren Monaten Auslandsaufenthalt in Australien (Bewährungsprobe mit meinem Mann) erfolgte die Übersiedlung nach Innsbruck. Innerhalb kürzester Zeit war ich in einem Tiroler Familienunternehmen in der Baubranche als „Assistentin der Geschäftsführung mit Biss und Ausdauer“ für die Abwicklung verschiedenster Projekte angestellt worden. Der Beginn war ganz schön hart - neue Branche, neue Mentalität, neuer Dialekt. Geblieben bin ich dann fast 20 Jahre. Die Arbeit war sehr abwechslungsreich und in den unterschiedlichen Projekten habe ich viel gelernt und umgesetzt, angefangen von Controlling, Personalagenden bis hin zum Marketing.
Privat habe ich den Tiroler geheiratet, 2003 eine Tochter und 2005 einen Sohn auf die Welt gebracht. Mit den Kindern haben sich die Prioritäten etwas verschoben, auf einmal war das Leben nicht mehr so selbstbestimmt. Dank des guten Einvernehmens mit der Firma konnte ich relativ schnell wieder arbeiten, teils von zu Hause aus und auch nach individueller Zeiteinteilung und Abstimmung mit meinem Mann, der Lehrer ist.

Die Kinder sind aus dem Gröbsten heraußen, haben die meisten Kinderkrankheiten hinter sich und starten mit der Volksschule und später mit dem Gymnasium. Das heißt, für mich wieder mehr Zeit z. B. für Weiterbildungen wie PR-Berater, Rhetorikakademie, Stimmakademie, LAB-Profile-Practioner, Trainer sowie Seminare in Social Media, Employer Branding, Storytelling, Mentaltraining.
Beruflich war ich noch im gleichen Unternehmen für mehrere Betriebe im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Aufgaben waren die interne und externe Kommunikation (PR, Firmenzeitung, Website), das optisches Erscheinungsbild, die Organisation von Veranstaltungen, Sponsoring, Personalmarketing.
Zu viele Routinetätigkeiten und wenig Aussicht auf Weiterentwicklung veranlassten mich zu einer beruflichen Veränderung. Den verbleibenden, mehrmonatigen Urlaub nutzte ich für die Neuorientierung, Weiterbildungen, Mitarbeit in einer PR-Agentur und eine ausgedehnte Reise in die Staaten mit Hawaii.

Ich gründe ein Unternehmen und beschäftige mich mit den Themen:
- FEEL-GOOD Management (Beratung von Unternehmen)
- HUMOR in der Kommunikation (Workshops, Training)
- STRESS (Workshops, Training, Coaching)
- KOMMUNIKATION (PR, Medienarbeit, CD, CP)
- ORGANISATION (Projekte, Veranstaltungen)

2020 wird als Corona-Jahr in die Geschichte eingehen. Die Zeit nutze ich neben einem größeren Veranstaltungsprojekt, Beratungen und Workshops für Weiterbildungen wie Feelgoodmanager, Sprecherakademie, Stress Coach, Online-Seminare in den Themen Führung, Motivation, Online Marketing, Verkauf.

Anschrift

Mag.a Elfriede Doppelbauer-Ladner
Höhenstraße 18/7
6020 Innsbruck
Österreich
+43 677 62923720

servus@humor-voll.at

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