FEEL-GOOD Management im Unternehmen etablieren

Zufriedene Mitarbeiter wünschen sich die meisten Arbeitgeber. Eine Möglichkeit, wie das gelingen könnte, ist die Etablierung von Feel-Good Management im Unternehmen.

Wie kann das in der Praxis funktionieren?

Der Selbstcheck (Fragebogen) gibt Ihnen bereits eine Richtung vor, welche Aspekte zu beachten sind. Wie Sie ein entsprechendes Fundament schaffen, lesen Sie hier:


1. Unternehmenskultur und Leitbilder prüfen

Überprüfen Sie zunächst, ob Ihre Unternehmenskultur genug Freiraum zulässt. Stellen Sie sicher, dass Ihre Leitlinien Themen wie Führung auf Augenhöhe, Respekt, Vertrauen und sinnstiftende Werte enthalten. Vielleicht bemerken Sie auch, dass es ohnehin an der Zeit wäre, neue Leitlinien zu erarbeiten, und zwar gemeinsam mit Ihrem Team. Dann ist das der erste Schritt für das wichtigste Fundament des Feel-Good Managements. Allein diese Zusammenarbeit wird in Ihrem Team ein enorm positives Wir-Gefühl hervorrufen, auf dem Sie weiter aufbauen können. Beispiele für Inhalte einer Feel-Good Unternehmenskultur können sein: Lob- und Feedbackkultur, Willkommens- und Abschiedskultur, Wissensaustausch- und Vertrauenskultur.

2. Wünsche der Mitarbeiter erfragen

Die besten Feel-Good Maßnahmen helfen nichts, wenn Sie damit an den Bedürfnissen Ihrer Beschäftigten vorbei zielen. Gut gemeinte Benefits, wie beispielsweise die Übernahme von Kindergartenkosten oder die Finanzierung eines Firmenfahrrads, verpuffen, wenn der Großteil keine Kinder im Kindergartenalter hat oder einen Anfahrtsweg von 50 Kilometern zurücklegen muss. Erfragen Sie also, was sich Ihre Mitarbeiter wünschen, und leiten Sie Maßnahmen daraus ab. Oft beziehen sich die Bedürfnisse auch auf verbesserte Kommunikationsstrukturen, Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheitsmanagement. Solche Befragungen können je nach Unternehmensgröße in direkten Feedback- bzw. Mitarbeitergesprächen durchgeführt werden, aber auch durch anonyme digitale Fragebögen. Diese haben den Vorteil, dass Sie ein wesentlich ehrlicheres Feedback erhalten und Maßnahmen somit konkreter auf die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter abzielen werden.

3. Maßnahmen aus der Befragung ableiten

Die Auswertung solcher Befragungen sollte immer gut moderiert und mit allen Mitarbeitern bzw. allen Abteilungen erfolgen, ebenso wie die Erarbeitung der daraus resultierenden Maßnahmen. Somit haben Sie als Geschäftsführung die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und auf einzelne Bedürfnisse individuell eingehen zu können. Für die Umsetzung können dann Arbeitsgruppen gegründet werden, die regelmäßig über den Status quo informieren. Das Wichtigste ist jedoch: Wird der Prozess einmal angeschoben, muss er auch sauber zu Ende gebracht werden. Die positiven Auswirkungen werden Sie relativ schnell spüren: Motivation und Produktivität werden steigen, krankheitsbedingte Ausfälle und Kündigungen zurückgehen.


Die Beschäftigung eines Feel-Good Managers wird von vielen Unternehmen als Benefit angegeben. Was gibt es schließlich Besseres, als potenziellen Mitarbeitern zu zeigen: Bei uns gibt es jemanden, der sich ausschließlich um die Belange der Mitarbeiter kümmert.

Damit so ein Prozess gelingen kann, wird aus unterschiedlichen Gründen empfohlen, sich externe Unterstützung zu holen. Gerne helfe ich Ihnen als externe Feel-Good Managerin bei der Planung und Etablierung einer Feel-Good Unternehmenskultur.

Kontaktieren Sie mich für ein kostenloses Erstgespräch.

Ihre Elfriede Doppelbauer-Ladner

 

Kategorie(n): FEEL-GOOD Management
Datum: 23.06.2021

Anschrift

Mag.a Elfriede Doppelbauer-Ladner
Höhenstraße 18/7
6020 Innsbruck
Österreich
+43 677 62923720

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